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15. Gewerkschaftstag der GÖD (2006)

4. bis 7. Dezember 2006

15. Gewerkschaftstag der Gewerkschaft öffentlicher Dienst

Niederösterreich stark vertreten!

Mit sieben ordentlich Delegierten war unsere Landesvertretung Pensionisten GÖD NÖ beim zukunftsweisenden
15.ordentlichen Gewerkschaftstag der GÖD im Kongress Center in Wien stimmberechtigt vertreten.
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NÖ Delegierte beim GÖD Kongress 2006
Im Bild (vLnR): Johann DEINHOFER, Ludwig BERER, Josef STRASSNER, Mag. Luise GERSTENDORFER, Rudi SINGER, Landesvorsitzender HR Mag. Günther GRONISTER und Johann SAILER

AbgNR Fritz Neugebauer bei GÖD Kongress
Vorsitzender Fritz Neugebauer

ÖGB Zentrale und Teilgewerkschaften
rechtsfähige Partner auf gleicher Augenhöhe!

In seiner Begrüßungsansprache anlässlich der Eröffnung des 15. Gewerkschaftstages forderte Vorsitzender Fritz Neugebauer in Gegenwart von ÖGB-Präsidenten Rudolf Hundstorfer, es müsse Klarheit geschaffen werden, welche Aufgaben in Zukunft die ÖGB-Zentrale übernimmt. Außerdem müssten Teilgewerkschaften und Zentrale zukünftig rechtsfähige Partner auf "gleicher Augenhöhe" sein.
Der diesbezügliche Antrag zur Änderung der Geschäftsordnung der GÖD wurde später von den Delegierten mit überwältigender Mehrheit angenommen.
Neue Formulierung:  "Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, ... gehört als rechtsfähige Gewerkschaft dem Österreichischen Gewerkschaftsbund an."


HR Mag Günther Gronister bei GÖD Kongress
HR Mag. Günther Gronister

Doppelgleisigkeiten bei der Vertretung der Pensionisten nicht sinnvoll!

Durch einen Zusatz zur Geschäftsordnung sollte festgelegt werden, dass die Mitglieder der GÖD im Ruhestand bzw. in der Pension sowohl bei der Vertretung ihres Aktivstandes wie auch in der Bundesvertretung der Pensionisten organisatorisch zu erfassen sind.
Landesvorsitzender HR Mag. Günther Gronister ergriff zu diesem Thema das Wort und wies, wie auch seine Vorredner aus der Bundessektion Pensionisten in der GÖD, auf zahlreiche offene Fragen und Unklarheiten hin.
Er betonte, dass im Leitbild der Bundessektion Pensionisten in der GÖD, eine engere Zusammenarbeit zwischen der Bundesvertretung der Pensionisten und den Vertretungen des Aktivstandes als wichtiges Ziel erkannt werde und daher gewünscht sei. Auf dieser Ebene könnten Lösungsvorschläge erarbeitet, beraten und umgesetzt werden. Doppelgleisigkeiten in der Betreuung wären jedenfalls nicht sinnvoll.


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